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Arthur Borghard

1880 Berlin - 1958 Ferch

Kurzbiografie

1880
geboren in Berlin, aufgewachsen in finanziell gesicherten Verhältnissen
1880–1910
Sein Vater betreibt einen erfolgreichen Handel mit edlen Hölzern, der der Familie ein lebenslanges Auskommen sichert und dem Sohn ein unbeschwertes Studium der Malerei in Berlin, Weimar und Florenz ermöglicht.
um 1900
Reisen an die holländische Küste und mehrjähriger Arbeitsaufenthalt in Italien
1910
Arthur Borghard übernimmt das von Max Arenz erbaute Landhaus in Ferch und hält sich dort regelmäßig auf
1920er Jahre
Rückkehr nach Berlin, Wohnung in Berlin-Charlottenburg
nach 1939
nach der Zerstörung seines Berliner Ateliers lebt und arbeitet Arthur Borghard in Ferch Freundschaft mit den Malern Hermann Tischler, Ernst Griebel und Wilhelm Weick sowie dem Musiker Prof. Ernst Hoffzimmer
1958
der Künstler verstirbt in Ferch

Passende Produkte zum Künstler Arthur Borghard 

Arthur Borghard, Bauerngehöft am Kornfeld
1900, 80 x 120 cm, Öl auf Leinwand, Museum der Havelländischen Malerkolonie
Arthur Borghard, Häuser in Ferch
um 1910, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand, Dauerleihgabe

Ausstellungen 

In folgenden Ausstellungen wurden Kunstwerke des Künstlers vorgestellt:
Öffnungszeiten

Mai–Oktober
Do-So 12.00–16.00 Uhr

November–April
Sa+So 12.00–16.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung 
(für Gruppen)
Eintrittspreise

3,00 Euro pro Person

ermäßigter Eintritt
2,50 Euro pro Person

Kinder unter 14 Jahren frei
Museum der Havelländischen Malerkolonie

Beelitzer Str. 1 / Ecke Dorfstraße
14548 Schwielowsee / OT Ferch

Tel +49 (0)33209 21025
(nur während der Öffnungszeiten)
museum[at]havellaendische-malerkolonie.de
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Museum der Havelländischen Malerkolonie
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